Montag

Etwas Gelb, etwas Rot, etwas Wehmut … in der Zwischenwelt

Rückblick auf letzte warme und sonnige Herbsttage. Eine Zwischenwelt angehaucht mit etwas Wehmut, denn bald wird der Winter übernehmen. 


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Frühling und Sommer sind im Eilzugtempo an mir vorbeigeflitzt, unglaublich!

Von einer Psychologin ließ ich mir erklären, dass dieses Geschwindigkeits-Zeitgefühl mit dem Alter zusammenhänge, da wir nicht mehr viel Neues erleben würden. Ein Kind zum Beispiel habe ein unendliches Zeitgefühl, da es Tag für Tag mit noch Unbekanntem in Berührung komme. 


Kann sein, andererseits höre ich von viel jüngeren Menschen als ich es bin, dass es ihnen genauso ergeht. Und kürzlich habe ich etwas Sonderbares gelesen, dass quasi unsere Zeit energetisch in eine andere Zeitqualität übergegangen sein soll, wo alles viel schneller ablaufe als bisher.

Wie auch immer, so kommt es mir tatsächlich oft vor, alles rast und wandelt sich in einer schwindelerregenden Schnelligkeit, staunend stehe ich da wie im Auge eines Orkans und kann es nicht fassen was da alles herumwirbelt


Zu bestimmten Zeiten
werden die Notwendigkeiten reif.
Wassily Kadinsky 1866 - 1944


Die Zwischenwelt zwischen Herbst und Winter, eine Übergangszeit, die unbewusst an uns vorüberzieht oder wo wir bewusst und aktiv gestaltend einwirken können.

Eine Welt existiert nicht als ein Ort, sondern ist ein Bewusstseins-zustand, der einen Raum erschafft, bekunden weise Frauen und Männer damals wie heute. Neues erschaffen im Jetzt, innen und als Folge im außen.

Der Schlüssel zum Wandel liegt darin,
all seine Energie zu fokussieren,
nicht darauf, das Alte zu bekämpfen,
sondern darauf, Neues zu erschaffen.
Sokrates

Liebe Grüsse aus dem
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