Montag

Was in uns geschieht und was in der Welt passiert

Wir, als Menschen, haben ein Potential der vollkommenen Freiheit, des vollkommenen Erkennens, des Durchblickens durch alle Ideen und Absurditäten und Unvollkommenheiten. Diese Fähigkeiten ermöglichen auch, nicht nur zu erkennen, sondern auch zu verzeihen und Mitgefühl zu haben. 

Je weniger wir uns selbst erkennen, umso weniger wissen wir, was in der Welt passiert. Da können wir jede Tageszeitung lesen und jede Nachrichtensendung im Fernsehen anschauen. Wir wissen doch nicht, was in der Welt geschieht, sondern bleiben an der Oberfläche. Um zu wissen, wieso etwas geschieht, müssen wir erkennen, warum es bei uns selbst geschieht. Dann wissen wir, warum es anderswo auch geschieht.

Dazu brauchen wir Achtsamkeit, Willenskraft, Wachsein und einen Geist, der untersuchen will, und nicht einen, der sich einlullen lassen will. Letzteres bringt auch nur*Dukkha, denn immer wieder gibt es ein grobes Wachgerütteltwerden.

*Dukkha bedeutet Kummer und Leid, Jammer und Tragödie. Aber im Prinzip ist es alles, was nicht hundertprozentig zufrieden stellend ist.

Text zitiert aus: „Die vier Ebenen des Glücks“ Seite 34 von Ayya Khema↓


Lass dich nicht einlullen und manipulieren. Sei wachsam! (Klug wie die Schlange und ohne Falsch wie die Taube).


Kürzlich im Abreißkalender:
Jeder Krieg zerstört mehr Menschenleben,
als er vernichtet.


Dies ist zu bedenken, wenn zwei miteinander streiten oder sich gar bekriegen, ist da womöglich ein lachender Dritter, der vom Konflikt profitiert. Sei es im Kleinen oder im Großen, offen oder versteckt, sichtbar oder unsichtbar. Teile und herrsche könnte sein/ihr Motto sein.

Mögen sich die kommenden Generationen immer mehr für Frieden und Dialogbereitschaft sowie für Mitgefühl und Klarheit im Handeln entscheiden. Und möge so der weltweite Waffenhandel ausgetrocknet und den Waffen-herstellern der Boden entzogen werden. So sei es!

HIER ein sprechendes Bild bei Mystik aktuell


Wer hasst, lernt nie verstehen.


Gelesen:
Das Entscheidende betritt gern unser Haus,
dort, wo gar keine Tür war,
die wir dafür hätten öffnen können;
es bricht sich diese selbst.

Liebe Grüsse aus dem
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