Dienstag

Alles zu seiner Zeit ~ Einmal oben, einmal unten

Das Kalte wird warm,
der Reiche wird arm,
der Narre gescheit:
Alles zu seiner Zeit.
Goethe
(Heute gelesen auf dem Kalenderblatt)

Einmal oben, einmal unten wie auf einer gigantischen Weltenschaukel. Gestern Großmacht und ganz oben, heute auf dem absteigenden Ast. Oder ein Land heute reich und frei, gestern voll Armut und Not. 

Es dreht und dreht sich das Rad des Lebens. Ganz leise und unbemerkt, kaum wahrgenommen.

(Alle Bilder in Bern↓ aufgenommen, 
sie können durch anklicken vergrößert werden)


Auf dem Zeitglockenturm↓ nimmt sich der Narr die Freiheit, die Stunde schon zum voraus zu verkünden, wenn es noch gar nicht so weit ist. 


Der Rosengarten↓ ist ein Park östlich der Altstadt von Bern.


Der Bärengraben mit Ursina und Berna 
ein Beitrag darüber in meinem vorherigen Blog – 


Tierische Begegnungen in der Stadt


 Hundstage, na ja okay


Ob es verboten ist? Hauptsache, es schmeckt!


Hi, hi, gemütliche Pause!


Die Kellerboutiquen 
sind nach lang andauernden Straßenarbeiten wieder geöffnet. 


Der Kräutergarten vor dem Fenster

und die
Justitia auf dem Gerechtigkeitsbrunnen↓


Heute, nach einem Kälteeinbruch mitten im Sommer und Massen von Wasser↓, die aus dem Himmel auf die Erde herabstürzten, endlich wieder Sonne und Wärme. Freude pur! Sogar Hundstage sind mir willkommen (lach), na ja, wenn es nicht zu viele sind-;)

Das Kalte wird warm und das Warme wird kalt, alles zu seiner Zeit.

Liebe Grüsse aus dem
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